the ocean in solingen
eine premiere: die erste konzertreview im hartwurstkultblog!
gestern abend (28.1) gabs im cobra in solingen ein kleines metalfestival auf dem the ocean als headliner spielten, dazu aber später. mit dabei waren noch 4 andere bands, von denen 3 aber sowas von belanglos waren, dass ich die jetzt hier mal einfach unter den tisch fallen lasse :-p
Llynch waren auch mit am start und überzeugten mich durch ihren mix von spacigen noisepassagen a la isis, mit harcorezwischenspielen, ich freu mich schon drauf in zukunft von den jungs noch was zu hören.
als headliner traten ggn 23.00 "the ocean" aus berlin auf die bühne, auf der zusätzlich zu den metalüblichen utensilien noch einige zusätzliche lustige "spiel"zeuge standen. da gabs an dem das schlagzeug unterstützenden percussionsset ein ölfass, dann noch ein paar congas, eine darabuka, und ein gerät das ich zuerst nicht so richtig identifizieren konnte, welches sich später aber als stahlblech herausstellte. weiterhin überrascht die ocean-backline mit einem laptop (ungewöhnlicherweise nicht von apple), diese gerätschaft ist für die samples, das sequencing und die lightshow zuständig.
was the ocean dann präsentierten ist mit worten kaum zu beschreibe. es wechseln auf die spitze getriebene frickelknüppelgrindpassagen mit doom-wall-of-sound parts, das alles sowas von tight und präzise, das es eine echte freude ist, vor der bühne zu stehen, den mund vor staunen nicht mehr zu zu bekommen, beim versuch die songstrukturen zu verfolgen.
was das vor der bühne >>stehen<< aber ganz stark erschwert sind der drive und groove, mit dennen die immerhin 7 leute da zu werke gehen. diese energie macht es fast unmöglich dabei still stehen zubleiben, man muss sich einfach bewegen um den von der bühne kommenden energiefluss abzuleiten. einen guten teil dazu tragen die beiden sänger oder besser gesagt shouter bei, die im wechel oder auch zusammen dem in-your-face-sound die in-your-brain-vocals beigeben. bei aller härte und zeitgemässem sound schaft es die band aber immer ohne die üblichen klischees und standards auszukommen.
da ich immer noch sprachlos bin, versuch ich jetzt auch nicht weiter mir worte aus dem hirn zu quälen sondern pack jetzt gleich , wenn klaus fiehe mit "raum und zeit" (beste radiosendung am sonntag abend, 1live) zuende ist, die neue cd "aeolian" von the ocean in den player und freu mich schon auf die tour im märz/april.
tourdates(laut oceanwebsite):
11.4 köln
16.4 bochum
http://www.theoceancollective.com
http://www.llynchnoise.com/
RÖCK'N'RÖLL
gestern abend (28.1) gabs im cobra in solingen ein kleines metalfestival auf dem the ocean als headliner spielten, dazu aber später. mit dabei waren noch 4 andere bands, von denen 3 aber sowas von belanglos waren, dass ich die jetzt hier mal einfach unter den tisch fallen lasse :-p
Llynch waren auch mit am start und überzeugten mich durch ihren mix von spacigen noisepassagen a la isis, mit harcorezwischenspielen, ich freu mich schon drauf in zukunft von den jungs noch was zu hören.
als headliner traten ggn 23.00 "the ocean" aus berlin auf die bühne, auf der zusätzlich zu den metalüblichen utensilien noch einige zusätzliche lustige "spiel"zeuge standen. da gabs an dem das schlagzeug unterstützenden percussionsset ein ölfass, dann noch ein paar congas, eine darabuka, und ein gerät das ich zuerst nicht so richtig identifizieren konnte, welches sich später aber als stahlblech herausstellte. weiterhin überrascht die ocean-backline mit einem laptop (ungewöhnlicherweise nicht von apple), diese gerätschaft ist für die samples, das sequencing und die lightshow zuständig.
was the ocean dann präsentierten ist mit worten kaum zu beschreibe. es wechseln auf die spitze getriebene frickelknüppelgrindpassagen mit doom-wall-of-sound parts, das alles sowas von tight und präzise, das es eine echte freude ist, vor der bühne zu stehen, den mund vor staunen nicht mehr zu zu bekommen, beim versuch die songstrukturen zu verfolgen.
was das vor der bühne >>stehen<< aber ganz stark erschwert sind der drive und groove, mit dennen die immerhin 7 leute da zu werke gehen. diese energie macht es fast unmöglich dabei still stehen zubleiben, man muss sich einfach bewegen um den von der bühne kommenden energiefluss abzuleiten. einen guten teil dazu tragen die beiden sänger oder besser gesagt shouter bei, die im wechel oder auch zusammen dem in-your-face-sound die in-your-brain-vocals beigeben. bei aller härte und zeitgemässem sound schaft es die band aber immer ohne die üblichen klischees und standards auszukommen.
da ich immer noch sprachlos bin, versuch ich jetzt auch nicht weiter mir worte aus dem hirn zu quälen sondern pack jetzt gleich , wenn klaus fiehe mit "raum und zeit" (beste radiosendung am sonntag abend, 1live) zuende ist, die neue cd "aeolian" von the ocean in den player und freu mich schon auf die tour im märz/april.
tourdates(laut oceanwebsite):
11.4 köln
16.4 bochum
http://www.theoceancollective.com
http://www.llynchnoise.com/
RÖCK'N'RÖLL
hartwurstkult - 30. Jan, 00:48
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